Humanistenstadtcarneval.
Laternen auf dem Münsterplatz.
Die duet är sicher nid lang bhalte -
syy hett am Buuch scho zimmlig Falte.
Die klerikali Goschdymdante
Die muess jo im Museum lande.
My Luscht duet ständig ändere.
Zum Glügg isch si Linggshändere.
E Frau för mi? – Das wäär dr Hit.
Zöli oder zöli nit?
D’Frau Pfarre mues -
die armi Däsche -
sich immer mit
Weywasser wäsche.
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Ein paar Schnitzelbänke.
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(„Ruggsytte“ zum Thema „Tschador“)
Di oberschty, das isch d Miss Afghanistan
Die mittlery, das isch d Miss Tadschikistan
Aber au die underschty zellt zue de Chique
Dasch dr Tambourmajoor vo ere Fraueclique.
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(„Gasladärne“ zum Thema „Meinungsfreiheit“)
Das Minarettplakat wird vielerorts verbotte.
Das vo der Leuthart hätt me au nimm zaige wotte.
Das vo der IV rait sich au no in dä Raige.
Lägg hänn mir Gligg, as mir no d Helge derfe zaige!
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(„Stächpalme“ zum Thema „religiöse Unterwanderung“)
Inschaallah, o salem aleikum.
Hassan, Ali: dali hai kum!
Döner Kebab, Fatima Burka, Tamoilbenzin:
Yych statt Schnitzelbänkler dänk glyy Schnitzelmuezzin.
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(„Singvogel“ zum Thema „Kopftücher“)
Wänn ächt die Fraue, wo ihr Kopfduech präsentiere,
jetzt au scho s’Eglisee schlyychend islamisiere?
Doch halt, villicht sinn s jo – me ka das nie ganz wisse –
Nur arbeitslosi Riechemer Diakonisse.
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(„Singvogel“ zum Thema „internationale Toleranz“)
Für 14 Daag goht d Müllere mit Easy-Jet
Nach Marokko und gseht dert e Minarett
Und sait zer Huebere: Die dien do wyterbätte,
wie wenn si nyt vo däm Verbot erfahre hätte.
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Plakate im Stil der Freidenker-Kampagne.
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