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Warum ich kein Muslim bin.

Eines der wichtigsten  Bücher zum Islam. Geschrieben von Ibn Warraq im Stil von Nobelpreisträger Bertrand Russells “Warum ich kein Christ bin”.

Perlentaucher.de schreibt: “Es ist das wichtigste Buch zum Thema “Islam”. Jeder sollte es gelesen haben. Es ist 1995 auf Englisch erschienen und liegt seit 2004 auch auf Deutsch vor. Der Autor Ibn Warraq wurde 1946 in Indien geboren,wuchs in Pakistan auf und lebt heute oder lebte, als er dieses Buch schrieb, in London. Wer mehr über ihn wissen will, muss sich anstrengen, denn mehr scheint der Autor nicht über sich verraten zu wollen. Er ist, wie der Titel seines Buches verrät, kein Muslim, er glaubt an keinen Gott. Er hält Religion für einen gefährlichen und monotheistische Religionen für einen mörderischen Mumpitz. Ein Interview mit Ibn Warraq findet der interessierte Leser in der Islam Review, seinen Kommentar zum Anschlag auf das World Trade Center beim Institute for the Secularisation of Islamic Society. ”Warum ich kein Muslim bin” ist ein Pamphlet, ein Frontalangriff auf die zentralen Glaubensgüter des Islam. Und eine Begründung, warum das nötig ist.

Von derzeit auf den Markt erhältlichen antimuslimischen Pamphleten unterscheidet sich Warraqs Werk für den Rezensenten auf “dramatische und sensationelle Weise”, handelt es sich doch um das Buchs eines Muslims, das viel von der Maßlosigkeit, der Unduldsamkeit habe, die dem Häretiker oft eigen sei. Der Autor, der sich nach einem Aufklärer der muslimischen Frühzeit Ibn Warraq nennt, bestehe mit guten Grund auf seiner Anonymität. Das Buch hätte ihm mit Sicherheit eine Fatwa eingetragen, Todesurteil inklusive, meint Misik, schließlich betreibe Warraq auf 500 Seiten mit mehr als 700 Fußnoten “fundamentale Religionskritik”. Er zeige nicht nur, dass der Koran nicht das Wort Gottes sein könne, sondern auch, worauf die Lehren und Forderungen des Islams in der Praxis hinausliefen: auf Knechtung, Mord, Gräueltaten, weswegen der Islam mit Demokratie und Menschenrechten nicht zu vereinbaren sei. Mehr dazu hier.

25. Februar 2010 | Kategorie: Panorama, Religionskritik | Kommentare (0)

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